Legierungen & Metalle

Den heutigen Herausforderungen beim Gießen von Legierungen und Metallen gerecht werden

Die ersten Metalle, die mittels des Druckgieß-Verfahrens verarbeitet wurden, waren Legierungen aus Blei und Zinn. Heute werden in der Regel Metalle und Legierungen aus Zink, Aluminium und Magnesium verarbeitet. Für einige Anwendungen des Hochdruck-Gusses werden auch Messing und Kupfer genutzt. Alle diese Metalle haben ganz unterschiedliche physikalische Eigenschaften, die folglich sehr unterschiedliche Anforderungen an die eingesetzten Prozesshilfsmittel stellen.

Im Hochdruck-Guss werden normalerweise Legierungen verarbeitet, da reine Metalle selten alle mechanischen Eigenschaften besitzen, die das gefertigte Gussteil aufweisen soll. Dazu gehören Eigenschaften wie spezifisches Gewicht, ultimative Zugfestigkeit, Streckgrenze, Duktilität, Elastizitätsmodul, Scherfestigkeit, Härte, Schlagfestigkeit, thermischer Ausdehnungskoeffizient, Korrosionsbeständigkeit, Kriechbeständigkeit, Wärmeleitfähigkeit, elektrische Leitfähigkeit, Polier-, Galvanisier-, Beschichtungsfreundlichkeit und Maschinengängigkeit. Vom Standpunkt des Gießens betrachtet muss die Legierung Eigenschaften wie Resistenz gegen das Kleben des Metalls an der Form, gute Fließfähigkeit und Wärmekapazität, Wärmeleitfähigkeit und Warmriss-Resistenz aufweisen. Durch Chem-Trends über fünfzigjährige Zusammenarbeit mit Anwendern in ihren Produktionseinrichtungen weltweit entstand ein breites Portfolio an Prozesshilfsmitteln, die diesen vielfältigen Anforderungen gerecht werden.

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